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Station 4: CMS - so geht Web heute | Jenge.de

Station 4: CMS - so geht Web heute

Webseiten werden heute nur noch selten "zu Fuß" erstellt, d.h. im Editor mit HTML und CSS. Aber die Kenntnis dieser Techniken ist eine wichtige Vorraussetzung, mit den komfortableren Methoden umzugehen, weil sie einfach die Grundlagen für alles sind, was im Web kursiert.

An dieser Station wollen wir uns mit webbasierten Content Management Systemen, kurz CMS, beschäftigen. Content Management Systeme sind oft recht komplexe Softwaresysteme, die auf einem Webserver laufen und in einer Programmiersprache geschrieben sind, die auf einem Webserver "funktioniert". In den meisten Fällen handelt es sich dabei um die Programmiersprache PHP. Die braucht uns nicht näher zu  interessieren. Die Inhalte werden oft in einer Datenbank abgelegt, so dass ein Server, der ein CMS beherbergen (auch hosten, von engl. to host) können soll, eben auch eine Datenbank und PHP bereitstellen muss.

Die Seite jenge.de betreibe ich mit dem CMS Drupal. Aber es gibt viele andere populäre Systeme. Häufig verwendete Systeme sind z.B. Joomla (mit guter deutscher Dokumentation) oder Contao (auch mit vielen Informationen auf Deutsch). Für unsere Kirchengemeinde in Reinhardshausen bei Bad Wildungen betreue ich die Webseite Lukasbote.de, die auf Silverstripe betrieben wird. (Die Silverstripe Webseite ist leider nur auf Englisch.)

Content Management Systeme sind vielleicht nicht ganz einfach "aufzusetzen", dafür aber fast so einfach und bequem zu bedienen wie ein Textverarbeitungsprogramm. Während ich diesen Text bearbeitet habe, sah das so aus:

Eure Aufgabe:

Macht Euch über verschiedene WebCMS schlau, sucht Euch eines, oder auch zwei aus und installiert es auf dem Webserver, der auf Eurem Rechner läuft. Das Aussehen einer Webseite in einem CMS lässt sich über so genannte Themes verändern. Spielt auch damit ein wenig herum. Das macht Spass.